Pferde ABC
- A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M -
- N - O- P - Q - R - S - T - U - V - W - X - Y - Z -
Alter
Pferde erreichen im Durchschnitt ein Alter von 25-30 Jahren, können aber bis zu 40 Jahre alt werden.
Blesse
Gehört zu den Abzeichen am Kopf des Pferdes. Sie beginnt an der Stirn und endet an den Nüstern. Unterteilt wird in:
Chaps
Chaps sind lange Überhosen aus Leder, die die Beine vor Schmutz und Verletzungen schützen sollen. Vor allem beim Westernreitern sind Chaps anzutreffen.
Dressur
Die Dressur ist die Grundlage aller reitsportlichen Disziplinen. Dabei geht es um die korrekte Ausführung bestimmter Figuren und Übungen. Ziel ist die größtmögliche Harmonie zwischen Pferd und Reiter. Es ist ganz wichtig, dass ein Reiter sein Pferd sicher unter Kontrolle hat.
Einhorn
Ein pferdeähnliches Fabelwesen mit meist weißem Fell, das auf der Stirn ein langes Horn trägt. Es gilt als das edelste aller Fabelwesen und symbolisiert Güte und Reinheit.
Fuchs
Fellfarbe des Pferdes: Der Fuchs trägt bräunliches, rötliches oder gelbliches Fell. Die Farbe entsteht durch das Nichtvorhandensein von schwarzem Farbpigment.
Gangarten
Damit sind Schritt, Trab und Galopp gemeint. Jedes Pferd beherrscht diese Grundgangarten. Spezielle Rassen verfügen über weitere Gangarten wie Pass und Tölt.
Hufeisen
Ein U-förmig gebogenes und mit Nagellöchern versehenes Stück Eisen, das Pferden zum Schutz ihrer Hufe dient. Ein gefundenes Hufeisen gilt als Glücksbringer. Aber Achtung: Mit der Öffnung nach oben aufgehängen, sonst fällt das Glück heraus …
Isabelle
Ist ebenfalls eine Fellfarbe: Diese Pferde haben cremefarbenes Deckhaar und gleichfarbiges oder weißes Langhaar sowie meist helle Hufe.
Jagd
Die Jagd ist eine der ältesten Pferdesportarten. Wurden früher überwiegend Hirsche gejagd, findet heutzutage eher die Fuchsjagd statt. In Deutschland ist die Fuchsjagd auf lebende Füchse verboten und wird nur in künstlicher Form durch Auslegen von Duftmarken durchgeführt.
Kaltblut
Der Ausdruck hat nichts mit der Temperatur des Blutes beim Pferd zu tun, sondern als Kaltblüter werden Pferde bezeichnet, die sich eher durch hohes Körpergewicht und ruhiges Temperament auszeichnen.
Longe
Eine Longe ist eine 6-10 m lange, sehr reißfeste Leine. Der Longenführer steht beim Longieren in der Mitte eines Kreises, hält die Longe in der Hand und lässt das Pferd im Kreis um sich herum laufen.
Mähne
Die Mähne zählt zum Langhaar des Pferdes und besteht aus dem Stirnschopf und der Halsmähne. Die haarige Pracht erfordert oft eine Menge Pflege!
Nüstern
Nüstern bezeichnet die Nase der Pferde. Da Pferde nicht durch das Maul atmen können, sind die Nüstern die einzige Möglichkeit zur Atmung. Die Nüstern sind empfindliche Sinnesorgane, die auch bei der Kommunikation des Pferdes mit anderen eine große Rolle spielen.
Oxer
Als Oxer wird beim Springreiten ein Hindernis bezeichnet, bei dem das Pferd nicht nur hoch, sondern auch sehr weit springen muss, da es aus zwei Hindernissen hintereinander besteht.
Polo
Eine Mannschaftssportart, bei der die Spieler auf Pferden reitend mit einem Schlagstock versuchen, den Ball in das gegnerische Tor zu bekommen.
Quadriga
Eine Quadriga ist ein Viergespann. Nach antikem Vorbild werden vier Pferde nebeneinander vor einen zweirädrigen Wagen gespannt.
Reitpass
Der Reitpass ist der >Führerschein< für jeden Reiter. Er bescheinigt Reitern, dass sie sicher und selbständig im Gelände reiten können und über entsprechende praktische und theoretische Kenntnisse verfügen.
Schlaf
Viele glauben, dass Pferde nur im Stehen schlafen. Das stimmt aber nur bedingt. Im Stehen dösen Pferde nur. Zum Schlafen legt es sich stets hin. Diese Schlafphasen sind allerdings sehr viel kürzer als beim Menschen und dauern von wenigen Minuten bis zu einer halben Stunde. Pferde schnarchen übrigens auch oder träumen und wiehern im Schlaf.
Trense
Die Trense gehört zum Zaumzeug für Pferde. Sie besteht aus dem Kopfstück, an dem das Gebiss befestigt wird, und den Zügeln.
Ungarische Post
Die Ungarische Post kennt ihr bestimmt aus Western oder aus dem Zirkus: Zwei Pferde laufen nebeneinander und der Reiter steht mit seinen Beinen auf je einem der Pferderücken. Es ist ein sehr waghalsiges Kunststück und keinesfalls zum Nachmachen!
Voltigieren
Voltigieren bedeutet Turnen auf dem Pferd. Ein bis drei Voltigierer turnen gleichzeitig auf und an dem Pferd, das von dem Longenführer in den Gangarten Schritt, Trab oder Galopp geführt wird.
Westernreiten
Ursprünglich stammt das Westernreiten aus Amerika und entstand aus der täglichen Arbeit der Cowboys. Typisch für das Westernreiten ist der Westernsattel sowie die einhändige Zügelführung.
Zäumung
Mit dem Zaumzeug werden Pferde geführt und gelenkt. Es besteht aus Trense, Reithalter, Gebiss und Zügel. Der Ausdruck kommt von Zähmen.
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Alter
Pferde erreichen im Durchschnitt ein Alter von 25-30 Jahren, können aber bis zu 40 Jahre alt werden.
Blesse
Gehört zu den Abzeichen am Kopf des Pferdes. Sie beginnt an der Stirn und endet an den Nüstern. Unterteilt wird in:
- breite Blesse
- Unregelmäßge Blesse
- Schmale Blesse
- Unterbrochene Blesse
Chaps
Chaps sind lange Überhosen aus Leder, die die Beine vor Schmutz und Verletzungen schützen sollen. Vor allem beim Westernreitern sind Chaps anzutreffen.
Dressur
Die Dressur ist die Grundlage aller reitsportlichen Disziplinen. Dabei geht es um die korrekte Ausführung bestimmter Figuren und Übungen. Ziel ist die größtmögliche Harmonie zwischen Pferd und Reiter. Es ist ganz wichtig, dass ein Reiter sein Pferd sicher unter Kontrolle hat.
Einhorn
Ein pferdeähnliches Fabelwesen mit meist weißem Fell, das auf der Stirn ein langes Horn trägt. Es gilt als das edelste aller Fabelwesen und symbolisiert Güte und Reinheit.
Fuchs
Fellfarbe des Pferdes: Der Fuchs trägt bräunliches, rötliches oder gelbliches Fell. Die Farbe entsteht durch das Nichtvorhandensein von schwarzem Farbpigment.
Gangarten
Damit sind Schritt, Trab und Galopp gemeint. Jedes Pferd beherrscht diese Grundgangarten. Spezielle Rassen verfügen über weitere Gangarten wie Pass und Tölt.
Hufeisen
Ein U-förmig gebogenes und mit Nagellöchern versehenes Stück Eisen, das Pferden zum Schutz ihrer Hufe dient. Ein gefundenes Hufeisen gilt als Glücksbringer. Aber Achtung: Mit der Öffnung nach oben aufgehängen, sonst fällt das Glück heraus …
Isabelle
Ist ebenfalls eine Fellfarbe: Diese Pferde haben cremefarbenes Deckhaar und gleichfarbiges oder weißes Langhaar sowie meist helle Hufe.
Jagd
Die Jagd ist eine der ältesten Pferdesportarten. Wurden früher überwiegend Hirsche gejagd, findet heutzutage eher die Fuchsjagd statt. In Deutschland ist die Fuchsjagd auf lebende Füchse verboten und wird nur in künstlicher Form durch Auslegen von Duftmarken durchgeführt.
Kaltblut
Der Ausdruck hat nichts mit der Temperatur des Blutes beim Pferd zu tun, sondern als Kaltblüter werden Pferde bezeichnet, die sich eher durch hohes Körpergewicht und ruhiges Temperament auszeichnen.
Longe
Eine Longe ist eine 6-10 m lange, sehr reißfeste Leine. Der Longenführer steht beim Longieren in der Mitte eines Kreises, hält die Longe in der Hand und lässt das Pferd im Kreis um sich herum laufen.
Mähne
Die Mähne zählt zum Langhaar des Pferdes und besteht aus dem Stirnschopf und der Halsmähne. Die haarige Pracht erfordert oft eine Menge Pflege!
Nüstern
Nüstern bezeichnet die Nase der Pferde. Da Pferde nicht durch das Maul atmen können, sind die Nüstern die einzige Möglichkeit zur Atmung. Die Nüstern sind empfindliche Sinnesorgane, die auch bei der Kommunikation des Pferdes mit anderen eine große Rolle spielen.
Oxer
Als Oxer wird beim Springreiten ein Hindernis bezeichnet, bei dem das Pferd nicht nur hoch, sondern auch sehr weit springen muss, da es aus zwei Hindernissen hintereinander besteht.
Polo
Eine Mannschaftssportart, bei der die Spieler auf Pferden reitend mit einem Schlagstock versuchen, den Ball in das gegnerische Tor zu bekommen.
Quadriga
Eine Quadriga ist ein Viergespann. Nach antikem Vorbild werden vier Pferde nebeneinander vor einen zweirädrigen Wagen gespannt.
Reitpass
Der Reitpass ist der >Führerschein< für jeden Reiter. Er bescheinigt Reitern, dass sie sicher und selbständig im Gelände reiten können und über entsprechende praktische und theoretische Kenntnisse verfügen.
Schlaf
Viele glauben, dass Pferde nur im Stehen schlafen. Das stimmt aber nur bedingt. Im Stehen dösen Pferde nur. Zum Schlafen legt es sich stets hin. Diese Schlafphasen sind allerdings sehr viel kürzer als beim Menschen und dauern von wenigen Minuten bis zu einer halben Stunde. Pferde schnarchen übrigens auch oder träumen und wiehern im Schlaf.
Trense
Die Trense gehört zum Zaumzeug für Pferde. Sie besteht aus dem Kopfstück, an dem das Gebiss befestigt wird, und den Zügeln.
Ungarische Post
Die Ungarische Post kennt ihr bestimmt aus Western oder aus dem Zirkus: Zwei Pferde laufen nebeneinander und der Reiter steht mit seinen Beinen auf je einem der Pferderücken. Es ist ein sehr waghalsiges Kunststück und keinesfalls zum Nachmachen!
Voltigieren
Voltigieren bedeutet Turnen auf dem Pferd. Ein bis drei Voltigierer turnen gleichzeitig auf und an dem Pferd, das von dem Longenführer in den Gangarten Schritt, Trab oder Galopp geführt wird.
Westernreiten
Ursprünglich stammt das Westernreiten aus Amerika und entstand aus der täglichen Arbeit der Cowboys. Typisch für das Westernreiten ist der Westernsattel sowie die einhändige Zügelführung.
Zäumung
Mit dem Zaumzeug werden Pferde geführt und gelenkt. Es besteht aus Trense, Reithalter, Gebiss und Zügel. Der Ausdruck kommt von Zähmen.





