In dem Buch ›Maia oder Als Miss Minton ihr Korsett in den Amazonas warf‹ geht es darum, dass Maia, die beide Elternteile verloren hat, nach Brasilien zu ihren einzigen Verwandten, der Familie Carter, geschickt wird.
Auf dem Schiff RMS Cardinal, das sie und ihre Gouvernante Miss Minton nach Brasilien bringen soll, lernen sie den Schauspieler Clovis King kennen und freunden sich mit ihm an.Clovis wünscht sich nichts mehr, als zurück zu seiner Pflegemutter, nach England zu dürfen. Maia beschliest ihm zu helfen. Bei der Familie Carter findet Maia durch Zufall heraus, dass diese Maia nur aufgenommen haben, weil sie so viel Geld geerbt hat.
Die Carterzwillinge hänseln und verletzen sie in unbeobachteten Momenten. Daher versucht Maia zu den Indianern, den Dienern der Carters, Kontakt aufzunehmen. Die Indianer erzählen ihr von Finn, einem Jungen, der ebenfalls Waise ist. Er wird gesucht um ein großes Schloss zu erben. Finn will dies jedoch nicht und Maia, Miss Minton, Clovis und er hecken einen Plan aus...
Mir hat das Buch gut gefallen, da es die Welt des Amazonas sehr nahe bringt. Ich finde die Autorin, Eva Ibbotson, kann die Gefühle ihrer Personen sehr gut rüberbringen und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Sehr gut fand ich, dass das Buch spannend geschrieben ist, ich konnte es gar nicht mehr weglegen. Der Umschlag, finde ich, passt sehr gut zu dem Buch, da sofort klar ist, dass es den Amazonas darstellen soll. Meine Lieblingspersonen sind Finn und Maia, weil sie sehr natürliche und fröhliche Menschen sind.
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Über mich:
Ich heiße Lucia, bin 11 Jahre alt und gehe in die 6. Klasse Gymnasium. Meine Hobbies sind lesen, Fußball spielen, mich mit Freunden treffen und Briefe schreiben. Mein Lieblingsbuch ist eine Triologie von Cornelia Funke: Tintenherz, Tintenblut und ich warte gespannt auf Tintentod.